Über mich
Anke Wirsing
geb. 1980 in Bad Salzungen
verheiratet, 2 Kinder
wohnhaft in Bad Salzungen / Wartburgkreis





Wenn ich die vergangene Woche noch einmal Revue passieren lasse, bin ich vor allem eines: unglaublich dankbar und motiviert.
🎈 Ein riesiges Dankeschön!
Zuerst möchte ich an meinen Geburtstag zurückdenken. Ich bin immer noch sprachlos, wie viele Menschen sich an diesem Tag bei mir gemeldet haben. Vielen Dank für all die lieben Nachrichten und Glückwünsche!
📢 Klartext in Suhl
Ein weiteres großes Highlight war unsere Veranstaltung der Bundesvorsitzenden in Suhl. Amira Mohamed Ali und Fabio De Masi haben es wieder einmal auf den Punkt gebracht: Friedrich Merz und seine Bundesregierung treffen Entscheidungen konsequent zu Lasten der eigenen Bevölkerung.
Milliarden fließen in Kriege, während der Sozialstaat plötzlich nicht mehr finanzierbar sein soll. Ob Wehrdienst als Brücke zur Wiedereinführung der Wehrpflicht, Rente mit 70, Einschnitte in der Pflege, der Abbau unseres Sozialsystems, steigende Spritpreise oder das anhaltende Energiechaos – diese Politik geht in die völlig falsche Richtung. Ganz klar: Merz muss weg!
👥 Das Ohr an der Basis
Rund 150 Mitglieder und Unterstützer kamen in Suhl zusammen. Als Mitglied des Bundesvorstands halte ich es für unheimlich wichtig, ganz nah an der Basis zu sein. Der gemeinsame Austausch ist unersetzlich.
Auch wenn die Zeit in Suhl gerne noch etwas länger hätte sein dürfen, damit wirklich alle Fragesteller zu Wort kommen können: Es war unsere erste Veranstaltung in diesem Format – und wir sind ja alle lernfähig. Beim nächsten Mal nehmen wir uns noch mehr Zeit für euch!
Vielen Dank an alle, die dabei waren und dieses Event bereichert haben.
Wer sich gerne noch einmal die Reden unserer Vorsitzenden und aller Anderen vom 05.06. im CCS Suhl anhören möchte, kann dies hier tun: Die Links s. unten
Rede Anke Luca Rede Katja Wolf Rede Amira Rede Fabio Rede Anastasia Max JSW Gernoth Am Fenster
Meine politische Entwicklung

meine Vita
fachliche Kenntnisse
Ausbildung zur Bauzeichnerin für Hochbau
Ausbildung zur Fachwirtin für Büro- und Projektmanagement / Schwerpunkt Personalplanung sowie Ressourcenmanagement
Ausbildung zur Ausbilderin für Kaufleute im Büromanagement
fachpolitische Kenntnisse
Persönliche Mitarbeiterin eines Landtagsabgeordneten
Fraktionsgeschäftsführerin der Linken Kreistagsfraktion im Wartburgkreis




Solidarität mit den Beschäftigten von Zalando: „Wir lassen die Menschen in Erfurt nicht allein!“
Heute stehen wir hier nicht nur als politische Beobachter, sondern als Partner an der Seite der 2.700 Beschäftigten von Zalando.
Der Aufruf von ver.di ist ein wichtiges Signal. Wer in Thüringen arbeitet, verdient Sicherheit, faire Bedingungen und echten Respekt für die geleistete Arbeit.
Die aktuelle Unsicherheit trifft nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Logistikzentrum direkt, sondern wirkt weit in unsere Region hinein. Es geht um Existenzen, um Familien und um die wirtschaftliche Stabilität des Standorts Erfurt.
Als arbeitspolitische Sprecherin war es für mich daher selbstverständlich, heute persönlich vor Ort den Schulterschluss mit den Betroffenen und der Gewerkschaft zu suchen.
Unsere Kernforderungen sind klar:
• Die Unternehmensführung muss offen mit den Beschäftigten kommunizieren und tragfähige Zukunftsperspektiven aufzeigen.
• Ein Großkonzern wie Zalando trägt eine Verantwortung gegenüber den Menschen, die seinen Erfolg täglich erarbeiten.
• Wir werden die Entwicklungen eng begleiten und uns auf Landesebene weiterhin für den Schutz der Arbeitnehmerrechte einsetzen.
Gemeinsam sind wir viele, gemeinsam sind wir laut.
Die heutige Präsenz zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter der Politik zeigt, dass die Beschäftigten in diesem Kampf nicht allein stehen. Wir brauchen eine starke Allianz aus Politik, Gewerkschaften und Belegschaft, um den Druck aufrechtzuerhalten.
Thüringen ist ein starkes Arbeitsland und das soll es auch bleiben. Wir stehen fest an der Seite der 2.700 Kolleginnen und Kollegen sowie aller indirekt betroffenen Thüringerinnen und Thüringer.

32. Kreisschützentag des Wartburgschützenkreises e. V. – Abschied eines engagierten Kreisschützenmeisters
Am Samstag war ich als Gast zum 32. Kreisschützentag eingeladen. Dieser Tag stand für den Wartburgschützenkreis unter einem ganz besonderen Vorzeichen: dem des Abschieds, aber auch dem des Neuanfangs. Er markierte zugleich die letzte Versammlung unter der Leitung von Kreisschützenmeister Reinhard Wilhelm, der den Wartburgschützenkreis seit seiner Gründung auf der Wartburg vor nunmehr 32 Jahren geführt und maßgeblich geprägt hat. Mit großem persönlichem Einsatz, tiefem Verantwortungsbewusstsein und Weitblick hat er den Schützenkreis über Jahrzehnte hinweg aufgebaut, begleitet und weiterentwickelt.
Das Ehrenamt spielt dabei eine zentrale Rolle. Ehrenamt bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, sich aktiv am Gemeinwohl zu beteiligen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Gerade in der Vereinsarbeit zeigt sich, wie unverzichtbar engagierte Persönlichkeiten sind, die ihre Zeit und Energie in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Ohne dieses Engagement wären Tradition, sportlicher Wettbewerb und kameradschaftliches Miteinander in dieser Form nicht denkbar.
Daher spreche ich Herrn Reinhard Wilhelm meinen ausdrücklichen und tief empfundenen Dank für sein außergewöhnliches Wirken aus. Sein langjähriger Einsatz ist ein herausragendes Beispiel für gelebtes Ehrenamt und wird weit über seine Amtszeit hinaus nachwirken.
Im Rahmen des Kreisschützentages standen neben organisatorischen Punkten auch der sportliche Wettbewerb und die Qualifikation zum Schießen um die Ehrenscheibe im Mittelpunkt. Auch ich habe mein Glück versucht, ins Schwarze zu treffen. Doch am Ende waren es vor allem die vielen guten Gespräche – und weniger mein bescheidenes Schießvermögen –, die mir noch lange in positiver Erinnerung bleiben werden.
Ich wünsche Herrn Wilhelm alles Gute für den „Ehrenamtsruhestand“ und seinem Nachfolger viel Erfolg sowie eine glückliche Hand.
E𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀-𝗞𝗹𝗮𝘂𝘀𝘂𝗿 𝗶𝗻 𝗢𝗯𝗲𝗿𝗵𝗼𝗳
Politik beginnt im Alltag der Menschen.
Wenn die Miete steigt.
Wenn der Arzt fehlt.
Wenn der Bus nicht fährt.
Wenn Bürokratie blockiert.
Deshalb haben wir als BSW-Fraktion in Oberhof unsere Schwerpunkte für 2026 festgelegt:
Daseinsvorsorge sichern - Starke und soziale Wirtschaft - Funktionierender Staat.
Zu den Ergebnissen der Klausur sprachen der Fraktionsvorsitzende Dr. Frank Augsten, der wirtschaftspolitische Sprecher Matthias Herzog sowie Anke Wirsing, Sprecherin für Soziales der Thüringer BSW-Fraktion.
Unser Ziel: Ein Thüringen, das zuverlässig funktioniert – für alle.


Täglich leisten unzählige Menschen einen gesellschaftlichen Beitrag gegen Rassismus, Hass und Hetze, für eine lebendige Erinnerungskultur, saubere Parks, öffentliche Plätze, für mehr Zivilcourage und soziale Nächstenliebe.
Es sind Menschen, die für ihr Engagement keinen Lohn erhalten – meist still, oft kaum wahrgenommen - ,aber die unverzichtbar für unsere Gesellschaft sind.
Heute hatten wir die Gelegenheit, stellvertretend für all diese an das Gemeinwohl denkenden Menschen, einer Erfurterin unseren Dank auszusprechen.
Rita C. legt regelmäßig Blumen an Erfurter Erinnerungsorten nieder – um zu erinnern, um auf Ehrenmale aufmerksam zu machen und um Opfern sowie Friedensaktivistinnen und -aktivisten zu gedenken.
Dieses Engagement verdient Respekt, Anerkennung und Sichtbarkeit.
Danke, Rita C.! Danke an alle, die jeden Tag im Stillen Verantwortung übernehmen.
#fraktion #bsw #thüringen
Führung durch den Landtag
kommunalpolitische Kenntnisse
Stadtrat
Mitglied des Stadtrates von Bad Salzungen, Hauptausschussmitglied, Mitglied im Aufsichtsrat des Kur – und Touristikunternehmens– AöR – Bad Salzungen
ehem. Mitglied des Stadtentwicklungsausschuss
Kreistag
Mitglied im Kreistag Wartburgkreis, Kreisausschussmitglied, Mitglied im Ausschuss für Jugend, Soziales und Gesundheit
ehem. Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport
ehem. Mitglied im Beirat des Jobcenters

Erfahrungen aus der ehemaligen Vereinsarbeit
Vorstandarbeit im Karnevalsverein
Kinder- und Jugendtrainerin im karnevalistischen Showtanz in der
Altersgruppe 3-12 Jahre
Heimleitung im Verein zur int. Hilfe für Kinder in Not e.V.
Aufgaben in meiner Funktion als Landtagsabgeordnete
Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit sowie im
Mitglied im Gleichstellungsausschuss
stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultur sowie im Ausschuss für Europa, Medien, Ehrenamt und Sport, der Enquetekommission sowie dem Untersuchungsausschuss 8/1

Hier finden Sie bei Interesse viele Presseveröffentlichungen als Links wegen des Quellenschutzes zur Nachverfolgung.



